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Schlittenprothese / Knie-Teilprothese

Informationsvideo: Schlittenprothese / Knie-Teilprothese / Unikondyläre Knieprothese bei Gonarthrose

Video vom YouTube Kanal – Prof. Bitsch Endoprothetik Gonarthrose Coxarthrose: In diesem Video erklärt Ihr Hüft- und Kniespezialist Prof. Dr. med. Rudi G. Bitsch was man unter einer Schlittenprothese versteht, wann man diese implantieren kann und welche Vor- und Nachteile damit verbunden sind.

Grundlagen zur Schlittenprothese / Knie-Teilprothese / Unikondylären Knieprothese bei Gonarthrose

Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers und komplex aufgebaut. Es besteht sowohl aus einem Hauptgelenk zwischen Ober- und Unterschenkel als auch aus dem Teilgelenk zwischen der Kniescheibe und Oberschenkel. Es wird geführt und stabilisiert von den Kreuzbändern in der Mitte des Kniegelenkes als auch von den Seitenbändern innen und außen über dem Gelenk. Dieser Aufbau erlaubt eine große und individuell verschiedene Beweglichkeit mit kombinierten Beuge-, Streck- und Drehbewegungen (Rollgleitbewegung). Es ist im Alltag und beim Sport großen Belastungen ausgesetzt und vor allem im gebeugten Zustand verletzungsgefährdet. Die Gelenkflächen des Knies werden zusätzlich zur Knorpelschicht von den Menisken gebildet, die ein nahezu reibungsloses Rollgleiten der Gelenkpartner ermöglichen.

Die degenerative, altersbedingte Abnutzung der Knorpeloberflächen, die primäre Arthrose des Kniegelenks (Gonarthrose) ist die häufigste Ursache für ein künstliches Kniegelenk. Es können aber auch Knieverletzungen oder z.B. das Fehlen eines Teils des Meniscus zu einer sekundären Arthrose führen. Für Patienten bedeutet das in der Regel Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und eine zunehmende Abweichung der Beinachse häufig einhergehend mit Instabilitätsgefühlen.

Vor allem in der Frühphase der Gonarthrose sind meist nicht alle Bereiche des Kniegelenks betroffen. Eine Schlittenprothese kann dann zum Einsatz kommen, wenn nur der innere (mediale) oder nur der äußere (laterale) Teil des Kniegelenks erkrankt ist (Abbildung 1). Dabei sind wichtige Voraussetzungen, dass die Kniebänder noch stabil sind und nichtoperative (konservative) Behandlungen keine ausreichende Beschwerdelinderung mehr erbringen. Schlittenprothesen bieten im Vergleich zur Vollprothese häufig eine bessere Beweglichkeit und ein natürlicheres Kniegefühl. Die Operation ist weniger belastend, da alle Bandstrukturen und die noch gesunden Gelenkteile erhalten bleiben. Wann immer medizinisch sinnvoll sollten Schlittenprothesen deshalb meiner Meinung nach auch zur Gonarthrose-Therapie verwendet werden (Abbildung 2).

Abbildung 1: Mediale Gonarthrose als Indikation für eine Schlittenprothese
Röntgenbild eines Kniegelenkes mit einseitiger, medialer Gonarthrose (links) und Übersichtsbild einer Schlittenprothese (rechts) im Kniegelenk. Es wird nur die zerstörte Knorpeloberfläche auf der Innenseite ersetzt, der Rest des Knies und die Bänder bleiben intakt.

Röntgenbild eines Kniegelenkes mit einseitiger medialer Gonarthrose (links) und Übersichtsbild einer Oxford Schlittenprothese (rechts) im Kniegelenk

Abbildung 2: Schlittenprothese und entsprechendes Röntgenbild
Schlittenprothese (links) mit mobilem Polyethylen Gleitlager (weiß) und daneben das Röntgenbild eines Kniegelenkes mit Schlittenprothese und Zementfixierung auf der Innenseite (medial).

Oxford Schlittenprothese (links) und daneben das Röntgenbild eines Kniegelenkes mit Oxford Schlittenprothese

Häufig gestellte Fragen meiner Patienten zur Gonarthrose-Therapie mit Schlittenprothese / Knie-Teilprothese / Unikondylärer Knieprothese

Was ist eine Schlittenprothese?

Unter einer Knie Schlittenprothese versteht man eine spezielle kleine, halbseitige Knieprothese (auch unikondylärer Gelenkersatz, unikondyläre Knieprothese, Knieteilprothese oder Hemischlitten genannt) für den teilweisen Gelenkersatz nur einer Gleitrolle auf der Knie-Innenseite (medial) oder Außenseite (lateral). Dabei werden nur die wirklich von der Arthrose betroffenen Gelenkabschnitte ersetzt und der Großteil des Kniegelenkes wie die andere Gleitrolle, die Kniescheibe und die Kniebänder bleiben erhalten. Knieteilprothesen können in verschiedenen Lokalisationen implantiert werden, so kann ein Schlitten auch lateral (Knie-Außenseite) zum Einsatz kommen oder die Kniescheibenlaufbahn (Trochlea) ersetzt werden (Abbildung 3).

Wie wird eine Schlittenprothese eingesetzt?

Die Implantation einer Schlittenprothese erfolgt in der Regel mit einer minimal invasiven Operationstechnik. So ist die Operation mithilfe eines relativ kleinen Hautschnittes möglich, der neben der Kniescheibe über der betroffenen Knieseite durchgeführt wird. Weiterhin wird die Kniegelenkskapsel ebenfalls nur auf kurzer Strecke von vorne über der betroffenen Knieseite geöffnet. Alle Kniegelenksbänder ebenso wie die andere Kniegelenksseite und das Kniescheibengelenk bleiben bei der Operation erhalten.

Schlittenprothese ja oder nein – ist eine Schlittenprothese für mein Knie geeignet?

Diese Frage kann hier leider nicht online und in wenigen Sätzen beantwortet werden, sondern bedarf einer individuellen Untersuchung und Beratung. Bitte vereinbaren Sie einen Termin in meiner Sprechstunde, ich informiere Sie sehr gerne ausführlich zu diesem Thema!

Abbildung 3) Knieteilprothesen sind in verschiedenen Lokalisationen möglich:
A) Mediale Schlittenprothese B) Laterale Schlittenprothese
C) Femoropatellarer Teilersatz D) Kombination aus A und C

Knieteilprothesen sind in verschiedenen Lokalisationen

Was sind die Vorteile einer Schlittenprothese?

Der wesentliche Vorteil der Schlittenprothese liegt im Erhalt des vorderen Kreuzbandes und damit einer normalen Kniebeweglichkeit (physiologische Kinematik) und Funktion des Gelenkes. Zudem handelt es sich um eine kleinere und schnellere Operation, die im Vergleich zum kompletten Kniegelenksersatz mit weniger Gewebsverletzung (minimal invasiv) und über einen kleineren Zugang operiert werden kann. Diese Faktoren führen normalerweise schnell nach der Operation zu sehr zufriedenen Patienten ohne Verlust der Belastbarkeit im Alltag und beim Sport.

Wie lange hat man Schmerzen nach einer Schlittenprothese?

Diese sollten bereits in den ersten Tagen nach Implantation der Schlittenprothese rasch rückläufig sein und keine starken Schmerzmittel (Opiate) mehr benötigen. Es ist jedoch von Beginn an eine Bewegungstherapie des frisch operierten Kniegelenkes nötig um eine Verklebung der Gleitschichten zu verhindern. Die frühe Steigerung des Bewegungsumfangs bedingt wiederum eine belastungsabhängige Schmerzhaftigkeit durch Dehnung der Operationswunde. Da diese Wunde jedoch deutlich kleiner ist als beim kompletten künstlichen Kniegelenk besteht auch eine wesentlich geringere Schmerzhaftigkeit und schnellere Rekonvaleszenz.

Was sind die Nachteile einer Schlittenprothese?

Der Nachteil von Schlittenprothesen besteht in der Versorgung nur einer Kniegelenkshälfte mit künstlichen Oberflächen, d.h. im Fall der Ausbreitung der Arthrose auf das ganze Kniegelenk muss im Verlauf auf ein komplettes künstliches Kniegelenk (Knie-Totalendoprothese, Oberflächenersatzprothese) umgestiegen werden. Weiterhin bestehen bei Schlittenprothesen im allgemeinen schlechtere Langzeitergebnisse wie bei kompletten künstlichen Kniegelenken und diese hängen stärker vom verwendeten Implantat, dem Patientenalter und der Erfahrung des Operateurs ab.

Wann ist eine Schlittenprothese nicht mehr möglich?

Eine Schlittenprothese ist immer dann nicht möglich, wenn das ganze Kniegelenk oder der Kapselbandapparat von einer Erkrankung betroffen sind. So darf z. B. keine Instabilität der Kreuzbänder oder der Seitenbänder (Kollateralbänder), kein Knorpelschaden in der zentralen, gegenseitigen Kniegelenksrolle (kontralateralen Femurcondylus) oder hinter der Kniescheibe (Retropatellararthrose) und keine zu starke Deformation des Kniegelenkes bestehen. Weiterhin sind systemische Erkrankungen wie zum Beispiel entzündlich-rheumatische Erkrankungen eine Gegenanzeige (Kontraindikation). In solchen Fällen muss auf ein komplettes künstliches Kniegelenk (Knie-Totalendoprothese, Oberflächenersatzprothese) umgestiegen werden (Abbildung 4).

Abbildung 4: Schlittenprothese oben und Kniegelenk TotalEndoProthese (Knie TEP) unten mit entsprechenden Röntgenbildern zum Vergleich
Schlittenprothese (oben) mit mobilem Polyethylen Gleitlager (weiß) und daneben das Röntgenbild eines Kniegelenkes mit Schlittenprothese und Zementfixierung auf der Innenseite (medial). Attune Knie-Voll-Prothese (unten) mit fixiertem Polyethylen Gleitlager (gelblich) und daneben das Röntgenbild eines Kniegelenkes mit Attune Knieprothese, Zementfixierung und noch nach der Operation einliegenden Hautklammern.

Schlittenprothese oben und Kniegelenk TotalEndoProthese (Knie TEP) unten mit entsprechenden Röntgenbildern zum Vergleich

Wie ist die Haltbarkeit einer Schlittenprothese?

Die Haltbarkeit von Schlittenprothesen kann in erfahrenen Händen der Haltbarkeit von Totalprothesen entsprechen – im Allgemeinen bestehen jedoch deutlich schlechtere Langzeitergebnisse. Diese hängen stark vom verwendeten Implantat, dem Patientenalter und der Erfahrung des Operateurs ab, mit einem 10-Jahres-Risiko für Wechseloperationen von 14,4% im Australischen Register 2019 (Abbildung 5).

Abbildung 5: Das Risiko für eine Wechseloperation nach Schlittenprothese
Im Schaubild wird das Risiko für eine Wechseloperation nach der Implantation einer Schlittenprothese über der Zeit aufgetragen. Das Risiko für eine Wecheloperation einer Schlittenprothese ist stark abhängig vom Patientenalter, dem verwendeten Implantat, der Fixierungstechnik und der Erfahrung des Operateurs. Die Tabelle darunter zeigt die absoluten Zahlen.

Risiko für eine Wechseloperation nach der Implantation einer Schlittenprothese

Wer hat Erfahrung mit der Implantation einer Schlittenprothese?

In meiner über 15-jährigen Ausbildung an der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg bei Herrn Professor Ewerbeck, einen ausgewiesenen Endoprothetik Experten, habe ich große Erfahrung mit Schlittenprothesen sammeln dürfen. Die Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg pflegt seit vielen Jahren eine enge Partnerschaft und wissenschaftliche Zusammenarbeit mit der University of Oxford und den Entwicklern der Oxford Schlitten Prothese. Heidelberg gilt als das deutsche Ausbildungszentrum, das seit über 20 Jahren regelmäßig die Heidelberger Uni-Knie-Kurse veranstaltet.

Wie lange bin ich krank nach Schlittenprothese?

Prinzipiell sollte mit einer Rehabilitationsphase von ca. 4-6 Wochen gerechnet werden, in der die Physiotherapie im Vordergrund steht und normalerweise auch Arbeitsunfähigkeit besteht. Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit ist dabei natürlich stark abhängig von der körperlichen Arbeitsbelastung.

Wie lange sollten Stöcke bzw. Unterarmgehstützen nach Schlittenprothese benutzt werden?

Es gibt keine festen Zeiten für die Benutzung von Stöcken oder Unterarmgehstützen, zur Entlastung der Prothese sind sie nicht notwendig. Es spricht jedoch nichts dagegen Unterarmgehstützen so lange zu benutzen so lange man sich wohler oder sicherer mit ihnen fühlt. Oft haben diese auch im Rahmen der Physiotherapie eine therapeutische Bedeutung zur Unterstützung der Normalisierung des Gangbildes.

Ab wann kann ich wieder Autofahren nach Schlittenprothese?

Es handelt sich hierbei nicht nur um ein medizinisches Problem, sondern vielmehr um ein juristisches: Verkehrstüchtigkeit besteht dann, wenn man in der Lage ist ein Fahrzeug über längere Zeit und auch bei plötzlich auftretenden Ereignissen sicher im Straßenverkehr zu steuern und zu beherrschen. Es gibt für dieses sichere Beherrschen keinen festen allgemeingültigen Zeitraum nach der Implantation einer Schlittenprothese. Ich empfehle erst dann Auto zu fahren, wenn man frei, sicher und ohne Hilfsmittel auch im unebenen Gelände und auf der Treppe gehen kann.

Wie hoch ist der Grad der Schwerbehinderung mit einer Schlittenprothese?

Der Grad der Behinderung wird vom Versorgungsamt festgestellt, als schwerbehindert gelten Personen mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50. Steuerfreibeträge werden bereits ab einem GdB von 20 gewährt. Für künstliche Gelenke wird ein Mindest-Grad der Schwerbehinderung angegeben, die bei bestmöglichem Behandlungsergebnis gelten:
Bei einseitiger Teilendoprothese beträgt der GdS mindestens ………….. 10
Bei beidseitiger Teilendoprothese beträgt der GdS mindestens…………. 20
Bei eingeschränkter Versorgungsqualität sind höhere Werte möglich. Die Versorgungsqualität kann insbesondere beeinträchtigt sein durch Beweglichkeits- und Belastungseinschränkung, Nervenschädigung, deutliche Muskelminderung oder ausgeprägte Narbenbildung was bei Schlittenprothesen als selten gelten darf.

Abbildung 6) Low-impact Sportarten wie Wandern, Radfahren und Schwimmen sind optimal für Muskelaufbau mit Schlittenprothese

Low-impact Sportarten für Muskelaufbau mit Schlittenprothese

Ab wann kann ich wieder Sport treiben und welche Sportarten sollten vermieden werden? Wie lange dauert der Muskelaufbau mit Schlittenprothese?

Der Muskelaufbau nach Schlittenprothese und damit die Dauer bis zur Rückkehr zum Sport ist individuell sehr verschieden. Mit dem Krafttraining und dem Fahrradergometer-Training wird meist schon in den ersten Wochen im Rahmen der Rehabilitationsmaßnahmen begonnen (Abbildung 5). Nach 6 Wochen kann dann meist schrittweise zum eigenen Sportprogramm übergegangen werden. Ich empfehle zunächst das Ausdauertraining und die Kräftigung sowie Übungen zur Verbesserung von Gelenkstabilität und Koordination.

Große Studien zu diesem Thema konnten zeigen, dass ca. 90 % der Patienten mit Schlittenprothesen wieder zu ihrem Sportprogramm zurückkehren und regelmäßig Sport treiben. Die sportliche Aktivität mit Schlittenprothese lag dabei nur gering unter der Aktivität, die vor Beginn der Arthrose berichtet wurde. Weiterhin wurde die Anzahl der verschiedenen durchgeführten Sportarten eher reduziert, wobei die Trainingsdauer und -frequenz unverändert blieb. Bei den praktizierten Sportarten wurden meist Low-impact Sportarten wie Wandern, Radfahren, Schwimmen, Golf oder Tanzen betrieben (Abbildung 5). High-impact Sportarten wie alpines Skifahren und Ballsportarten wurden eher vermieden. Dieses Verhalten deckt sich mit meinen eigenen und den allgemeinen Empfehlungen der Fachgesellschaften. Eine Studie aus der Schweiz berichtete im Kontrast dazu allerdings auch, dass über 20 % der Schweizer Patienten mit Schlittenprothesen regelmäßig alpin Skifahren.

Was ist eine Oxford Schlittenprothese?

Die Schlittenprothesen werden in zwei Hauptgruppen unterschieden, die sogenannten Mobile-bearing- und Fixed-bearing-Prothesensysteme. Bei der ersten Variante ist das einliegende Kunststoffgleitlager beweglich, während die zweite Bauform der Schlittenprothese über ein Inlay verfügt, das auf der Unterschenkelkomponente fixiert werden muss. Die Oxford Schlittenprothese gehört zu den Mobile-bearing-Schlittenprothesen und ist das Implantat aus dieser Hauptgruppe, das schon lange verwendet wird und in vielen Studien getestet und nachuntersucht wurde.

Zu beachten sind hierbei die Vorteile von Mobile-bearing-Schlittenprothesen und damit auch der Oxford Schlittenprothese: Ein besonders geringer Inlay Verschleiß und die Möglichkeit die Schlittenprothese aufgrund der geringen Scherkräfte auch ohne Zement im Knochen zu verankern. Die Nachteile von Mobile bearing- Schlittenprothesen bestehen in einer anspruchsvolleren Operationstechnik und dem Risiko das mobile Inlay zu luxieren (auszurenken) (Abbildung 7).

Abbildung 7) Röntgenbilder einer Oxford Schlittenprothese in zwei Ebenen mit beweglichem Kunststoffgleitlager (mobile bearing) und zementfreier Verankerung im Knochen.

Röntgenbilder einer Oxford Schlittenprothese in zwei Ebenen mit zementfreier Verankerung im Knochen

Was ist die beste Klinik für eine Schlittenprothese?

Wählen Sie einen erfahrenen Operateur und fragen Sie diesen nach der Häufigkeit Ihrer speziellen Operation. Fragen Sie nach den Standzeiten Ihres Implantates in den Registern und nach der verwendeten Implantationstechnik. Wählen Sie nicht das neuste, sondern ein besonders bewährtes Implantat. Bevorzugen Sie wenn möglich moderne computernavigierte oder roboterunterstütze Verfahren mit zusätzlicher Sicherheitstechnik. Achten Sie auf Erfahrungen mit minimal-invasiven Methoden und bei der Auswahl Ihrer Klinik auf ausreichend Personal und ein angenehmes Umfeld für Ihre Behandlung oder kommen Sie einfach zu uns!

Gerne berate und untersuche ich Sie bei allen Hüft- und Kniebeschwerden oder Fragen zur Schlittenprothese. Sie finden mich in unserer Praxis, dem DEUTSCHEN GELENKZENTRUM, in der ATOS Klinik Heidelberg.

Rufen Sie einfach an, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren: 06221 983–180.

Ihr
Prof. Dr. med. Rudi G. Bitsch


Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie,
Spezielle orthopädische Chirurgie Bismarckstraße