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Künstliches Kniegelenk bei Gonarthrose

Informationsvideo: Computernavigierte Knieprothese

Video vom YouTube Kanal – Prof. Bitsch Endoprothetik Gonarthrose Coxarthrose: In diesem Video erklärt Ihr Hüft- und Kniespezialist Prof. Dr. med. Rudi G. Bitsch was man unter einer computernavigierten Knieprothese versteht, wann man diese implantieren kann und welche Vor- und Nachteile damit verbunden sind.

Grundlagen künstliches Kniegelenk: Computernavigation versus Roboterassistenz von Knieprothesen

Erläuterungen zur Anatomie des Kniegelenks, seiner Funktionsweise und der Arthrose des Kniegelenks (Gonarthrose) finden Sie auf meiner Homepage unter dem Menüpunkt Schlittenprothese. Hier wird genauer auf das komplette künstliche Kniegelenk eingegangen, auch Knieprothese (korrekt Knie Totalendoprothese oder abgekürzt Knie TEP) genannt.

Vor allem in der destruierenden (zerstörenden) Spätphase der Gonarthrose sind nahezu alle Bereiche des Kniegelenks betroffen. Dann muss meistens ein komplettes künstliches Kniegelenk zum Einsatz kommen und alle Oberflächen des Kniegelenks müssen ersetzt werden. Dementsprechend wird dieses Vorgehen auch als Oberflächenersatz des Kniegelenks bezeichnet. Dabei können auch instabile Kniebänder oder Probleme mit der Kniescheibe durch entsprechende Erweiterungen der Operation oder speziell stabilisierte Knieprothesen versorgt werden. Es handelt sich um eine häufige und erfolgreiche Operationsmethode, so wurden im Jahr 2019 ca. 200 000 künstliche Kniegelenke in Deutschland eingesetzt. Immer wieder haben betroffene Patienten vor der Implantation eines künstlichen Kniegelenks jedoch sehr große Bedenken und berichten über Personen in ihrem Umfeld, die mit ihrer Knie TEP nicht wirklich zufrieden und schmerzfrei sind. Im Folgenden möchte ich Ihnen erklären, worin Problem und Lösung der Beschwerden nach meiner Meinung liegen könnten:

Aufgrund der Komplexität und Individualität des Kniegelenkes und seiner Beweglichkeit spielt bei der Implantation eines künstlichen Kniegelenks die Erfahrung des Operateurs und die Verwendung von differenzierten Operationstechniken eine große Rolle. So ist es bei der Operation nach meiner Erfahrung notwendig jedes Kniegelenk unterschiedlich und individuell behandeln zu können (Abbildung 1).

Abbildung 1) Die Animation zeigt die komplexe und individuell verschiedene Rollgleitbewegung der Oberschenkelrollen (Femurkondylen) auf dem Plateau des Schienbeinkopfes (Tibiaplateau) von der Seite aus gesehen.

Zum Beispiel sollte bei einer Gonarthrose hinter der Kniescheibe, einer Kniescheibenfehlanlage (Dysplasie) oder einem Kniescheibenfehllauf diese mit zusätzlichen Operationsschritten und mit einer künstlichen Kniescheibenrückfläche versorgt werden. Es gibt jedoch Operateure, die oft aus Zeitgründen auf eine künstlichen Kniescheibenrückfläche verzichten.

Ein weiteres gutes Beispiel ist die Einstellung der Beinachse und der Bandspannung des Kniegelenks. Hier gibt es Operateure, die versuchen die Beinachse völlig gerade einzustellen und danach die Bänder durch ein teilweises Ablösen an die neue Position des Beines anzupassen. Andere Operateure richten die Beinachse alleine nach der Bandspannung aus und belassen das durch die Arthrose entstandene X- oder O-Bein entsprechend. Durch die Verwendung der Computernavigation oder von roboterassistierten Operationsverfahren wie der Makoplasty ist es möglich geworden, beide Operationsverfahren in hoch präziser Art und Weise zu kombinieren. Die Bandspannung kann damit während der Operation vermessen werden und entsprechend bei der Implantat-Ausrichtung sowie bei der Begradigung der Beinachse berücksichtigt werden (Abbildung 2).

Alle oben beschriebenen Verfahren stehen mir, inklusive der damit verbundenen detaillierten Kenntnisse, zur Verfügung und ich versichere Ihnen für Ihr Kniegelenk das Optimum umzusetzen!

Abbildung 2) Die Abbildung zeigt ein MAKPOplasty Robotersystem (oben links) und ein Navigationssystem (oben rechts).
Die Systeme erlauben eine Optimierung und Anzeige der Prothesenposition (unten links) und der Bandspannung (unten rechts) über den gesamten Bewegungsumfang des Kniegelenkes.

Häufig gestellte Fragen meiner Patienten

Was ist eine computernavigierte / roboterassistierte Knieprothese?

Eine computernavigierte oder roboterassistierte Knieprothese wird mit Unterstützung eines speziellen Kamera- und Computersystems implantiert. Bei der Operation werden reflektierende Marker kniegelenknah im Ober- und Unterschenkel fixiert sowie die wichtigen Instrumente für die Ausrichtung der Prothese mit solchen Markern versehen. Der Computer kann nun mit Hilfe des Stereo-Kamerasystems (Aufnahme von 3D Bildern) sehr genau die Position der Marker und ihre Bewegungen bestimmen und damit die Beinachse, die Prothesengrößen, die Ausrichtung der Prothesenkomponenten, sowie die Bandspannung im Kniegelenk optimieren (Abbildung 1). Bei der Roboterassistenz kommen nun noch einige sicherheitsrelevante Punkte dazu – weitere Informationen finden Sie unter Makoplasty auf meiner Homepage.

Macht die Computernavigation / Roboterassistenz eine Knie TEP Implantation sicherer?

Neben der genaueren Implantat-Positionierung hat die Computernavigation und Roboterassistenz den Vorteil, dass der Markraum des Oberschenkelknochens (Femur) geschlossen bleibt und es zu einem geringeren Blutverlust und weniger verschleppten Blutgerinnseln (Thromboembolien) kommt. Damit wird auch die Notwendigkeit von Bluttransfusionen minimiert und die Operation sicherer. Bei der Roboterassistenz kommen nun noch einige sicherheitsrelevante Punkte dazu – weitere Informationen finden Sie unter Makoplasty auf meiner Homepage.

Übernimmt die Computernavigation / Roboterassistenz die Implantation der Knieprothese?

Nein der Computer oder Roboter selbst führt keine Operationsschritte aus. Die Computernavigation oder Roboterassistenz macht lediglich einen Korrekturvorschlag während der Operation mit dem sich der Operateur aktiv auseinandersetzen muss – die optimale Implantation hängt auch damit wesentlich von der Erfahrung des Operateurs ab.

Berücksichtigt die Computernavigation / Roboterassistenz auch die Bandstabilität eines künstlichen Kniegelenkes?

Die neueste Generation der Computernavigations- und Roboterassistenz-Systeme kann den Zustand der kniegelenksstabilisierenden Weichteile und Bänder berücksichtigen (Abbildung 2) und bietet eine deutliche Erleichterung bei deren optimalen Einstellung (Balancierung).

Führt die Computernavigation / Roboterassistenz zu besseren Langzeitergebnissen in der Knie-Endoprothetik?

Gerade die jüngeren Patienten unter 65 Jahren profitieren von der Computernavigation mit einem geringeren Risiko für Wechseloperationen und Prothesenlockerungen im Australischen Register 2019 (Abbildung 3).

Gibt es Risiken bei der Computernavigation / Roboterassistenz von Knieprothesen?

Die Computernavigation und Roboterassistenz führt in der Regel zu einer etwas längeren Operationszeiten von 10 -20 Minuten. Weiterhin ist die sichere Fixierung der Marker nur mit zusätzlichen Bohrungen in den Oberschenkel (Femur) und Unterschenkelknochen (Tibia) möglich. Beide Faktoren können in seltenen Fällen auch zu Komplikationen führen. Insgesamt ist die Komplikationsrate jedoch geringer als bei herkömmlichen Implantationen von Knieprothesen.

Abbildung 3) Lockerungsrate von navigierten Knieprothesen im Australischen Register 2019
Im Schaubild ist das Risiko für eine Knieprothesenlockerung über der Zeit nach der Operation aufgetragen. Farblich getrennt: Grün computernavigiert und jünger als 65 Jahre ca. 2% nach 15 Jahren / Gelb nicht navigiert und jünger als 65 Jahre ca. 4% nach 15 Jahren.

Wie lange dauert die Heilung bei einer Knieprothese?

Dach Implantation einer Knieprothese dauert die Zeit bis zum Fadenzug der Hautnaht 14 Tage, bei Verwendung von zementfreien Prothesen sollten für das Anwachsen des Knochens an der Prothese 6 Wochen Schonung eingehalten werden, bis Kapsel und Bänder wieder ihre volle Stabilität erreichen ist eher mit 3 Monaten zu rechnen. Schmerzanpassungsvorgänge können hingegen je nach Belastung des Kniegelenkes über ein Jahr postoperativ andauern.

Wie lange sind Schmerzen nach einer Knie TEP normal?

Schmerzen sollten bereits in den ersten Tagen nach Implantation der Knieprothese rasch rückläufig sein und keine starken Schmerzmittel (Opiate) mehr benötigt werden. Es ist jedoch von Beginn an eine Bewegungstherapie des frisch operierten Kniegelenkes nötig um eine Verklebung der Gleitschichten zu verhindern. Die frühe Steigerung des Bewegungsumfangs bedingt wiederum eine belastungsabhängige Schmerzhaftigkeit durch Dehnung der Operationswunde, die häufig mehrere Wochen benötigt um zur Ruhe zu kommen.

Wie lange muss ich nach einem künstlichem Kniegelenk mit Krücken gehen?

So lange Unterarmgehstützen (Krücken) einen Nutzen für die Sicherheit oder das Gangbild bringen empfehle ich diese auch zu benutzen. Es gibt hierfür in meiner Nachbehandlung allerdings keine festen Zeiten. Die Knieprothese kann sofort voll belastet werden.

Wie lange muss ich nach einem künstlichen Kniegelenk im Krankenhaus bleiben?

Wir planen für Ihren Krankenhausaufenthalt nach Implantation eines künstlichen Kniegelenks normalerweise 7 Tage, die meisten Patienten verlassen uns aber bereits früher. Der Aufenthalt kann aber individuell jederzeit und problemlos verlängert werden und ganz Ihren Bedürfnissen angepasst werden. Wir entlassen niemanden der sich damit nicht zu 100% wohl und sicher fühlt.

Wie lange sollte ich das operierte Bein hochlegen nach Implantation eines künstlichen Kniegelenks?

Solange das Bein nach der Operation zur Schwellung neigt, macht es auch Sinn dieses hoch zu lagern.

Wie lange sollte ich Heparin nach künstlichem Kniegelenk spritzen?

Die Thromboseprophylaxe wird für 3 Wochen nach Implantation eines künstlichen Kniegelenks empfohlen.

Wie lange sollte ich Thrombosestrümpfe nach einem künstlichen Kniegelenk tragen?

Die aktuellen Leitlinien zur Thromboseprophylaxe sehen keine Thrombosestrümpfe mehr vor. Abhängig von der Schwellungsneigung des Beines können diese trotzdem in den ersten Wochen nach der Operation und bei beruflicher Belastung mit längerem Sitzen oder Stehen zur Abschwellung sinnvoll sein.

Wie lange ist man krankgeschrieben nach Implantation einer Knieprothese?

Das hängt entscheidend von der körperlichen Belastung der beruflichen Tätigkeit ab. Mit einer Arbeitsunfähigkeit nach der Implantation eines künstlichen Kniegelenkes von der Dauer der Rehabilitationsmaßnahme (4-6 Wochen) für sitzende Tätigkeiten bis zu 3 Monaten bei schwerer körperlicher Arbeit sollte man rechnen.

Wie lange bestehen Bewegungseinschränkung nach Implantation eines künstlichen Kniegelenks?

Die Beweglichkeit sollte sich noch im Rahmen des stationären Aufenthaltes von voller Streckung bis über 90 Beugung entwickeln und über die ersten Monate weiter kontinuierlich steigern. Einen wesentlichen Einfluss auf den Fortschritt haben die Einschränkungen, die vor der Operation schon längere Zeit bestanden.

Wie lange muss eine Schiene nach einem künstlichen Kniegelenk getragen werden?

Eine Schiene wird zur Nachbehandlung eines künstlichen Kniegelenks nicht benötigt.

Gibt es Berufe die man mit künstlichem Kniegelenk nicht mehr ausüben kann?

Vermieden werden sollten alle Berufe, in denen die Knie regelmäßig stark belastet werden, in denen man viele Treppen oder Leitern steigt, oft kniet oder hockt, dauerhaft stehen oder gehen muss. Darunter fallen viele handwerkliche Tätigkeiten, aber auch Berufe im Einzelhandel. Eine Weiterbildung nach einem künstlichen Kniegelenk kann durch das Jobcenter oder die Deutsche Rentenversicherung organisiert bzw. finanziert werden, sofern eine entsprechende Eignung festgestellt wurde.

Kann man mit einer Knieprothese noch knien?

Ja, man kann mit einer Knieprothese noch knien, jedoch verläuft die Narbe von vorne über das Knie und damit ist das Knien eher unangenehm. Sie sollten beim Knien deshalb auf weiche Polsterung achten. Moderne künstliche Kniegelenke wurden unter anderem auch dafür entwickelt die Passform im Bereich des Oberschenkels und der Kniescheibe zu verbessern (Abbildung 4).

Abbildung 4) Schemabild einer implantierten Oberflächenersatzprothese des Kniegelenkes, Knietotalendoprothese (Attune® Knieprothesensystem) in Kniebeugung

Künstliches Kniegelenk und Sport, was ist zu beachten?

Das ist ein Thema, das ganze Kongresse füllen könnte. Prinzipiell sollten Sportarten mit Verletzungsrisiko, Gewichts- und Stoßbelastung für das betroffene Kniegelenk vermieden werden. Die Kräftigung der kniegelenkumspannenden Muskulatur sowie die Normalisierung des Körpergewichts haben sehr positive Effekte, so dass regelmäßiger Sport und Bewegung an der frischen Luft zu jedem Nachbehandlungskonzept mit Knieprothese gehören. Sogenannte LOW IMPACT Sportarten mit gleichmäßiger und geringer Gelenkbelastung sollten dabei bevorzugt werden, dazu gehören z.B.: Schwimmen, Wandern, Radfahren, Rudern, Golf, Nordic Walking, Tanzen oder das Gerätetraining im Fitnessstudio.

Wie hoch ist der Grad der Behinderung mit künstlichem Kniegelenk?

Der Grad der Behinderung wird vom Versorgungsamt festgestellt, als schwerbehindert gelten Personen mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50. Steuerfreibeträge werden bereits ab einem GdB von 20 gewährt.

Für künstliche Gelenke wird ein Mindest-Grad der Schwerbehinderung angegeben, die bei bestmöglichem Behandlungsergebnis gelten:

Bei einseitiger Knie Endoprothese beträgt der GdS mindestens ………….. 20

Bei beidseitiger Knie Endoprothese beträgt der GdS mindestens…………. 30

Bei eingeschränkter Versorgungsqualität sind höhere Werte möglich. Die Versorgungsqualität kann insbesondere beeinträchtigt sein durch Beweglichkeits- und Belastungseinschränkung, Nervenschädigung, deutliche Muskelminderung oder ausgeprägte Narbenbildung was bei einer Knie TEP als selten gelten darf.

Wie lange hält ein künstliches Kniegelenk?

92% der künstlichen Kniegelenke befinden sich 15 Jahren nach Implantation noch im Körper und funktionieren. Dabei ist die Verbesserung der Materialien vor allem im Bereich der Kunststoffgleitlager, die im letzten Jahrzehnt Verbreitung fanden, noch nicht berücksichtigt und es ist mit einer weiteren Verbesserung der Standzeiten von über 20 Jahren zu rechnen.

Was ist bei einem künstlichen Kniegelenk mit 50 zu beachten?

Junge Patienten sollten vor der Operation möglichst viel Zeit mit nicht operativen, konservativen Therapieformen gewinnen. Die Operation von jungen Patienten sollte möglichst knochensparend durchgeführt werden. Dazu gehört die Verwendung von zementfreien Implantaten und wann immer möglich Kniegelenk-Teilprothesen, um eine eventuelle spätere Wechseloperation leichter durchführen zu können. Es sollte eine möglichst abriebarme Gleitpaarung und ein besonders zuverlässiges Implantat verwendet werden.

Wann wird eine künstliche Kniescheibe bei der Knie TEP verwendet?

Eine künstliche Kniescheibe sollte meiner Meinung immer dann zur Verwendung kommen, wenn eine krankhafte Veränderung der Kniescheibe oder ihres Laufs vorliegt und dort Beschwerden des Patienten bestehen. Moderne künstliche Kniegelenke wurden unter anderem auch dafür entwickelt den sogenannten vorderen Knieschmerz im Bereich der Kniescheibe zu reduzieren (Abbildung 5).

Abbildung 5) Moderne Oberflächenersatzprothese des Kniegelenkes, Knietotalendoprothese (Attune® Knieprothesensystem) von der Seite aus gesehen mit Kniescheibenrückflächenersatz (Patellakomponente)

Wann kann anstatt der Knie TEP eine Knieteilprothese verwendet werden?

Wann immer medizinisch sinnvoll und möglich sollten Teilprothesen bevorzugt werden. Genauere Informationen finden Sie unter Schlittenprothese auf meiner Homepage.

Was ist die beste Klinik für ein künstliches Kniegelenk?

Wählen Sie einen erfahrenen Operateur und fragen Sie diesen nach der Häufigkeit Ihrer speziellen Operation. Fragen Sie nach den Standzeiten Ihres Implantates in den Registern und nach der verwendeten Implantationstechnik. Wählen Sie nicht das neuste, sondern ein besonders bewährtes Implantat. Bevorzugen Sie wenn möglich moderne computernavigierte oder roboterunterstützte Verfahren mit zusätzlicher Sicherheitstechnik. Achten Sie auf Erfahrungen mit minimal-invasiven Knieteilprothesen und bei der Auswahl Ihrer Klinik auf ausreichend Personal und ein angenehmes Umfeld für Ihre Behandlung oder kommen Sie einfach zu uns!

Gerne berate und untersuche ich Sie bei allen Hüft- und Kniebeschwerden oder Fragen zum künstlichen Kniegelenk. Sie finden mich in unserer Praxis, dem DEUTSCHEN GELENKZENTRUM, in der ATOS Klinik Heidelberg.

Rufen Sie einfach an, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren: 06221 983–180.

Ihr
Prof. Dr. med. Rudi G. Bitsch


Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie,
Spezielle orthopädische Chirurgie