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Willkommen bei Ihrem
Spezialisten für Kniearthrose /
Gonarthrose und Endoprothetik!

Von der nicht-operativen Therapie der Gonarthrose bis zur Endoprothetik der Spitzenklasse mit Schlittenprothese und Makoplasty – gemeinsam finden wir auch für Ihre Kniegelenkprobleme die optimale Lösung.

Kniebelastungen wie das Aufstehen oder Treppensteigen fallen Ihnen schwer und immer häufiger haben Sie auch Kniegelenkschmerzen in der Nacht, dann sind Sie auf dieser Gonarthrose Informationsseite und in meiner Sprechstunde genau richtig.

Unter einer Gonarthrose versteht man den vorzeitigen Verschleiß des Knie-Gelenkknorpels über den Altersdurchschnitt hinaus. Dieser kann die unterschiedlichsten Ursachen haben und entweder im gesamten Kniegelenk vorhanden oder nur auf einen Gelenkabschnitt begrenzt sein. Die häufigste Form der Gonarthrose ist die Arthrose des inneren (medialen) Gelenkanteils der oft bei einer X-Beinachse (varische Beinachse) besteht. Überlastungen des Kniegelenkes durch Übergewicht, Leistungssport, schwere körperliche Arbeit, die Folgen einer Knieverletzung aber auch Stoffwechselerkrankungen wie die Blutzucker-Erkrankung (Diabetes mellitus) oder Gicht (Hyperurikämie) sind Risikofaktoren für die Gonarthrose.

Ganz wichtig ist es mir zu vermitteln, dass die Gonarthrose anhand ihrer Krankheitszeichen (Symptome) und der typischen Veränderungen im Röntgenbild in Schweregrade eingeteilt werden kann und dass die Gonarthrose-Therapie unbedingt angepasst an diese Stadien bzw. Schwergrade erfolgen sollte:

Eine wichtige Rolle in der konservativen, nicht-operativen Therapie einer beginnenden Gonarthrose spielen regelmäßige Bewegung und die Normalisierung des Körpergewichts sowie die medizinische Einstellung von systemischen Erkrankungen (Blutzucker, Gicht, Rheuma, Hämophilie etc.). Zu beachten ist außerdem, dass das Kniegelenk an der Köperoberfläche liegt und von oberflächlich, von der Haut aus wirkenden, lokalen Behandlungsmöglichkeiten gut erreicht werden kann. Eine wichtige Rolle spielen hier auch Medikamente, die in die Gelenkhöhle hineingespritzt werden können (Injektionstherapie) wie Corticosteroide, Hyaluronsäure oder das Autologe Conditionierte Plasma (ACP). Weitere Informationen zu den in unserer Praxis dem DEUTSCHEN GELENKZENTRUM und der ATOS Klink Heidelberg angebotenen Therapieformen finden Sie unter der entsprechenden Schaltfläche:

ACP Therapie / Intraartikuläre Hyaluronsäure / Kortisonspritze

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Orthese

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Künstliches Kniegelenk

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Schlitten­prothese

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MAKOPLASTY / Hightech-OP

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Bei fortgeschrittener schwerer Gonarthrose ist die operative Therapie häufig am sinnvollsten und effektivsten. Eine Knieoperation kann gelenkerhaltend z.B. arthroskopisch oder gelenkersetzend als künstliches Kniegelenk bzw. Oberflächenersatz durchgeführt werden um möglichst schnell eine hohe Aktivität und Lebensqualität wiederherzustellen.

Wenn die Gonarthrose auf einen Gelenkabschnitt begrenzt ist besteht die Möglichkeit nur diesen Teil des Kniegelenkes als sogenannte Knieteilprothese, Schlittenprothese oder Patellofemoralen Gelenkersatz zu versorgen. Sollte das ganze Kniegelenk betroffen sein besteht meist die Notwendigkeit ein künstliches Kniegelenk / Oberflächenersatzprothese (Knieprothese, Knie TEP) für das gesamte Gelenk zu verwenden.

Alle Operationsverfahren können in unserem Haus mit modernster navigierter, roboter- und computerassistierter MAKOplasty Implantationstechnik durchgeführt werden. Bei diesem Verfahren agiert der Roboter nicht selbstständig, sondern unterstützt den Operateur in dem er dessen Bewegungen im Operationsfeld verfeinert und begrenzt. Damit kann eine bisher nicht erreichbare Operationspräzision ermöglicht werden! Weitere Informationen finden Sie unter der entsprechenden Schaltfläche.

In der individuellen, differenzierten und stadiengerechten Therapie der Gonarthrose liegt ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit und mein persönlicher Anspruch ist es dabei die Implantation eines künstlichen Kniegelenks so durchzuführen, dass Funktion, Schmerzfreiheit, Patientenzufriedenheit und Haltbarkeit optimal sind. Die operative Erfahrung, Qualität und Sorgfalt sind hierbei nicht zuletzt die entscheidenden Faktoren.

Gerne berate und untersuche ich Sie bei allen Kniebeschwerden oder Fragen zum künstlichen Kniegelenk. Sie finden mich in unserer Praxis, dem DEUTSCHEN GELENKZENTRUM, in der ATOS Klinik Heidelberg.

Rufen Sie einfach an, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren: 06221 983–180.

Ihr
Prof. Dr. med. Rudi G. Bitsch

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie,
Spezielle orthopädische Chirurgie